Zu seinem 75. Geburtstag durfte sich Helmut Färber über besondere Gäste freuen:
Marco Schmidt, Geschäftsführer des Diakoniewerks Martinsberg, und der Vorstandsvorsitzende des Vereins, Pfarrer Dr. Thomas Hohenberger, reihten sich in die Schar der Gratulanten ein.
Für den Jubilar war es zugleich eine Begegnung mit vielen Erinnerungen. „Seit vier Jahren wohne ich wieder in Naila“, erzählt Färber, der 2014 als Leiter des Seniorenstifts Martinsberg in den Ruhestand verabschiedet worden war. Seine Verbindung zu der Einrichtung reicht jedoch weit über seine Zeit als Heimleiter hinaus. Er begleitete schon den damaligen Neubau und prägte damit ein wichtiges Kapitel in der Geschichte des Seniorenstifts. Nach seinem Ausscheiden zog er mit seiner Frau nach Hof.
Dem Diakoniewerk Martinsberg blieb er dennoch eng verbunden: Mehr als neun Jahre engagierte er sich im Kuratorium als Protokollführer. Erst bei den jüngsten Wahlen gab er dieses Ehrenamt ab. Pfarrer Hohenberger erinnerte an Färbers langjährigen Einsatz und würdigte besonders die verantwortungsvolle Aufgabe eines Protokollführers. Seit 38 Jahren gehört Helmut Färber dem Verein Diakoniewerk Martinsberg an – und verbunden bleiben möchte er ihm auch weiterhin. „Nur nicht mehr durch ein Amt“, sagt er lachend. Als Zeichen des Dankes überreichten Schmidt und Hohenberger dem Jubilar eine Urkunde, einen herbstlichen Blumenstrauß, ein Präsent und zwei Bücher: „Von Gottes Hand geschrieben“ sowie „Lebensreise“, dass Pfarrer Hohenberger mit seinen persönlichen Glückwünschen als Gemeindepfarrer verband.
Danach blieb Zeit, gemeinsam zurückzublicken und in Erinnerungen zu schwelgen.
Das Bild zeigt (von links) Geschäftsführer Marco Schmidt, Jubilar Helmut Färber und den Vorstandsvorsitzenden des Vereins, Pfarrer Dr. Thomas Hohenberger.
(Sandra Hüttner)
Würdigung von Helmut Färber, früherer Heimleiter und nun als Protokollführer sein Amt zur Verfügung gestellt

