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Naila, 04.03.2026 – Am 4. März war es schließlich so weit: Die Schule am Martinsberg wurde offiziell in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aufgenommen.

Um 10 Uhr versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler, das Schulpersonal sowie zahlreiche Gäste in der Turnhalle.

Während des Festakts wurden die Ergebnisse aus den vorherigen Workshops vorgestellt. Das abwechslungsreiche Programm wurde musikalisch vom Chor der „Omas gegen rechts“ sowie von Schülerinnen und Schülern gestaltet.

Die Veranstaltung eröffnete Christopher Schädla. Grußworte sprachen unter anderem Matthias Müller von der Regierung, Thomas Hohenberger, Marco Schmidt und Sabine Tunali von der Diakonie, Bürgermeister Frank StumpfAntje Düthorn von der Polizei sowie die Patin des Projekts Marlies Reif.

Ein besonderer Programmpunkt war das Lied „Im Land der Blaukarierten“, das von den jüngeren Schülerinnen und Schülern aufgeführt wurde.

Den Höhepunkt der Feier bildete schließlich die offizielle Schildverleihung durch Karin Müller vom Bezirksjugendring Oberfranken. Damit gehört die Schule am Martinsberg nun offiziell zum Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Begegnung und Austausch nach der Feier

Nach dem offiziellen Teil konnten Gäste sowie die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 9 verschiedene Stationen besuchen.

Ein internationales Buffet mit Speisen aus dem Kochworkshop lud zum Probieren ein.

Außerdem gab es:

  • Körper-Airbrush mit verschiedenen Motiven
  • eine Graffiti-Station mit dem entstandenen Kunstwerk und dem Drohnenfilm
  • eine Kultur-Station mit Kunstwerken aus den Workshops
  • eine Demokratie-Pinnwand, an der die Schülersprecher Gäste befragten
  • weitere Kunstwerke der SFK

Für die jüngeren Kinder der SVE bis zur 4. Klasse fand ein angepasstes Programm statt. Das Buffet wurde in die Klassenzimmer gebracht und viele Kinder ließen sich bereits am Morgen ein Körper-Airbrush aufmalen.

Der Tag zeigte eindrucksvoll, was eine Schule gemeinsam erreichen kann:
Respekt, Vielfalt und Courage wurden nicht nur besprochen – sondern aktiv gelebt